Grundschule Allensbach

Schul ABC

  

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Abkürzungen

GTB = Ganztagesbetreuung

MNK = Mensch/Natur/Kultur

VERA = Vergleichsarbeiten

LRS = Lese-/Rechtschreibschwäche

SOL = Selbstorganisiertes Lernen

 

Außerunterrichtliche Veranstaltungen

Bei der Erfüllung der erzieherischen Aufgaben der Schule kommen außerunterrichtlichen Veranstaltungen eine besondere Bedeutung zu. Sie dienen der Vertiefung, Erweiterung und Ergänzung des Unterrichts und tragen zur Entfaltung und Stärkung der Gesamtpersönlichkeit der Schülerinnen und Schüler bei. Es finden an unserer Schule u.a. folgende Veranstaltungen statt:

  • Einschulungsfeier
  • Schülergottesdienste
  • Jährliche Sommer-Feste einzelner Klassen
  • Sporttage/Wintersporttage
  • Themenorientierte Projekttage
  • Museumsbesuche
  • Jahresausflüge aller Klassen
  • Theateraufführungen/Konzerte
Beurlaubung

Beurlaubungen von Schülerinnen und Schülern für bis zu 2 Tagen, nicht jedoch vor und nach den Ferien, können von/m der/dem Klassenlehrer/in gewährt werden. Längere Zeiten, mit besonderer Begründung, müssen über die Schulleitung beantragt werden.

 

Beratungslehrer

Die Beratungslehrkräfte unterstützen die Lehrer/innen bei pädagogischen und psychologischen Problemfällen im Auftrag der Schule und sind insbesondere beim Übergangsverfahren in die weiterführenden Schulen und bei der Einschulung der Erstklässler tätig.

 

Beratungsstellen

Hier informiert Sie die/der Klassenlehrerin/Klassenlehrer gerne über die Unterstützungs-systeme im Landkreis Konstanz in Sachen Erziehung und berät Sie ausführlich bei der Fragen.

  

Beurteilen

1. Klassen

Auf Klassenarbeiten und Noten wird in der ersten Klasse grundsätzlich verzichtet. Am Ende der ersten Klasse erhalten die Schüler/innen einen ausführlichen schriftlichen Schulbericht.

2. Klassen

Am Ende des ersten Halbjahres der zweiten Klasse wird der Schulbericht durch ein Elterngespräch ersetzt. Am Ende des zweiten Schulhalbjahres erhalten die Schüler/innen einen Schulbericht und außerdem Noten in den Fächern Deutsch und Mathematik.

3. und 4. Klassen

Im dritten und vierten Schuljahr erhalten die Schüler am Ende des ersten Halbjahres eine Halbjahresinformation. Ganze und halbe Noten sind möglich. Am Ende des zweiten Halbjahres bekommen die Schüler/innen eine verbale Beurteilung über ihr Verhalten und ihre Arbeitseinstellung und ganze Noten in allen Fächern und Fächerverbünden.

 

Bücherei

Unsere Schule besitzt eine Bücherei. Alle Schüler/innen dürfen sich aus der Schulbücherei Bücher ausleihen. Genaue Informationen erhalten die Kinder von dem/der Klassenlehrer/in.

 

Computer

Derzeit wird vom Kollegium ein Mediencurriculum mit dazugehörige Computerausstattung erarbeitet. 

 

 

 

Einträge

Einträge sind im Klassenbuch schriftlich vermerkte Verstöße gegen die Schulordnung oder sonstige, außergewöhnliche Vorkommnisse (siehe Schulordnung). Einträge haben auch immer eine Strafe zur Folge (z.B. Strafarbeit).

  

Einschulung

Derzeit begrüßen wir unsere neuen Erstklässler im Rahmen einer "kleinen" Feier immer mittwochs, in der ersten Schulwoche des neuen Schuljahres. Ein Informations- und ein erster Elternabend gehen voraus, in denen weitere Einzelheiten besprochen werden.

 

Elternabend/Klassenpflegschaftssitzung

Elternabende sind Informationsabende für Eltern und dienen gleichzeitig dem Kontakt zwischen Klassenlehrer/in und Eltern. Allgemeine Fragen der Klassen- und Lernsituation, die Durchführung von außerunterrichtlichen Veranstaltungen und die Schul-jahresplanung werden besprochen. Anzahl, Bewertung und Gewichtung der einzelnen Teilnoten werden den Eltern offen gelegt. Elternabende finden mindestens einmal im Schulhalbjahr statt. Die Einladung erfolgt in terminlicher Absprache mit den gewählten Elternvertretern und dem/der Klassenlehrer/in. Elternvertreter und die Klassenleitung legen gemeinsam die Tagesordnungspunkte fest. Die Klassenpflegschaftssitzung wird vom Klassenelternvertreter geleitet. Der stellvertretende Vorsitz obliegt immer dem/der Klassenlehrer/in.

 

Elternbeirat

An jeder Schule tritt ein Elternbeirat zu einer 1. Elternbeiratssitzung zusammen. Hier werden ein/eine Elternvertreter/in und ein/eine Stellvertreter/in gewählt. Die Amtszeit beträgt ein Jahr. Der Schulelternbeirat setzt sich aus den Klasseneltern-beiräten zusammen. Er übt ein Vorschlags- und Mitbestimmungsrecht in der Schule aus und wird von der Schulleitung über alle wesentlichen Angelegenheiten unterrichtet.

 

Elternsprechtag

Das Eltern- Lehrergespräch ist ein wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus. Die Lehrkräfte bieten Elternsprechstunden an, diese Termine erfahren Sie am ersten Elternabend. In der 2. Hälfte des Schuljahres findet in der Regel ein Elternsprechtag mit allen Lehrern/innen statt.

 

Elternmitwirkung

Lebendige Schule braucht die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Eltern und Lehrkräften. Mitmachen lohnt sich und es gibt viele Möglichkeiten dazu. An unserer Schule veranstalten und organisieren Eltern Vorträge, Feste und Theateraufführungen.

 

Elternerreichbarkeit/Telefonkette

Es ist für uns von großer Wichtigkeit, Sie in Notfällen telefonisch erreichen zu können. Aus diesem Grunde gibt es an unserer Schule in jeder Klasse eine Telefonkette, die am ersten Elternabend in Absprache mit allen Eltern erstellt und anschließend verteilt wird. Teilen Sie uns bitte Veränderungen unverzüglich mit.

 

Entschuldigungspflicht der SchülerInnen durch die Eltern

Alle Schüler/innen sind gesetzlich verpflichtet, am Unterricht regelmäßig teilzunehmen. Laut § 2 der Schulbesuchsverordnung haben die Eltern folgende Pflichten, wenn ihr Kind aus zwingenden Gründen nicht am Unterricht teilnehmen kann:

 

  1. unverzügliche Entschuldigung ihres Kindes am 1. Tag (Entschuldigungspflicht)

    • Partner suchen/informiert den/die Lehrer/in sofort

    • z. B.: a. ist krank, Frau A. ruft Frau B. an, diese schreibt einen Zettel für die Lehrerin und gibt ihn Kind b. mit in die Schule

    • in diesem Falle ist spätestens nach 2 Tagen eine schriftliche Entschuldigung unter Angabe der Gründe und der voraussichtlichen Dauer nachzureichen.

  2. Bescheinigungen sind erforderlich

    • bei mehr als 10 Tagen ärztliches Attest auf Verlangen des/der Klassenlehrers/in

    • bei auffälliger Häufung oder berechtigten Zweifeln, amtsärztliches Attest auf Verlangen der Schulleitung

    • Infektionskrankheiten in der Wohngemeinschaft des Schülers gelten als zwingender Grund des fernbleiben und müssen der Schulleitung gemeldet werden (z.B. Läuse).

 

 

 

Fahrrad

Aus Gründen der Sicherheit empfiehlt die Schule, erst nach der Teilnahme der Radfahrausbildung und bestandener Prüfung (Klasse 4) mit dem Rad den Schulweg zu absolvieren. Die Entscheidung trifft das Elternhaus.

 

Bitte beachten Sie, dass weder Fahrräder noch Roller im Schulgebäude abgestellt werden dürfen. Hierfür stehen vor dem Gebäude spezielle Ständer zur Verfügung. Auch ist es ratsam die “Fahrzeuge“ zu sichern.

 

Ferien

Am Schuljahresende bzw. -anfang wird der Ferienplan ausgeteilt. Befreiung vom Unterricht aus nachvollziehbaren, außergewöhnlichen Umständen, können von der Schulleitung, nach schriftlichem Antrag, genehmigt werden!

 

Filzstifte

Bitte nur zum Einsatz im Kunstunterricht. Holzfarbstifte gehören in jedes Schulmäppchen und finden häufig Anwendung im Unterricht.

  

Fotografieren in der Schule

Unsere Schülerinnen und Schüler werden einmal im Jahr durch einen Profi-Fotografen fotografiert (Porträt und Klassenfoto). Den Termin (1. Klassenpflegschaftsabend) kündigen wir vorher an. Dazu benötigen wir das Einverständnis der Eltern. Selbstverständlich besteht keine Abnahmepflicht für die Fotos.

 

Förderverein

Für unsere Schule besteht ein Förderverein, der die Belange der Schule in verschiedenen Bereichen unterstützt. So fördert der Verein z. B. die Bildung Ihres Kindes, Schulsport, Feiern, Ausflüge, Klassenfahrten, Spiel- uns Sporteinrichtungen usw., wir freuen uns über jedes neues Mitglied. Der Jahresbeitrag kann von Ihnen selbst festgelegt werden . Informieren Sie sich gerne im Sekretariat der Schule. Anmeldeformulare liegen aus.

 

Frühstück

Wir gehen davon aus, dass jedes Kind ein gesundes Frühstück einnehmen kann. Bei den Klassenpflegschaftsabenden kann besprochen werden, in welcher Weise auch eine gemeinsames Pausenfrühstück stattfinden kann.

 

Fundsachen

Fundsachen werden in der Aula der Schule in zwei Holzkisten aufbewahrt. Diese sind während der Schulzeit und von 7.45 Uhr bis 16.00 Uhr zugänglich. Was bis zum Ende des Schuljahres nicht abgeholt wird, kommt zur Kleiderspende. Wertgegenstände werden im Sekretariat verwahrt und können dort abgeholt werden.

 Ganztagesbetreuung

Von Montag bis Donnerstag können die Kinder von 07.30 Uhr –16.00 Uhr an der Schule verbleiben. Freitags bis 14.00 Uhr. Nachmittags finden nach dem Mittagsessen eine Hausaufgabenbetreuung und zusätzliche Angebote statt. Für die Betreuung wird von der Gemeinde eine geringe Gebühr erhoben. Ebenfalls muss Mittagsessen selbst bezahlt werden. Genaues hierzu erfahren Sie unter "Betreuungsangebot" . Anmeldungen erhalten Sie im Sekretariat auch auch auf unserer Homepage!

 

Gewaltprävention

Die Schule nimmt am Projekt "Klasse 2000" teil.

 

 Gottesdienst

Gottesdienste haben bei uns einen hohen Stellenwert. Gemeinsame Schülergottesdienste finden vor den Weihnachts/Oster/Sommerferien statt. Am Tag der Einschulung findet für die ersten Klassen ein ökumenischer Einschulungsgottesdienst statt und in der Adventszeit werden Adventsandachten in der Aula abgehalten.

 

 

Handy-Nutzung

In Baden-Württemberg gibt es kein generelles Verbot, Handys mit in die Schule zu bringen. Wir verlangen jedoch, dass das Handy während des Unterrichts ausgeschaltet bleibt, um eine Störung des Unterrichts zu vermeiden

 

Hauptschule

Seit dem Schuljahr 2010/2011 werden in Allensbach keine Hauptschulklassen (mangels Schülerzahlen) geführt. Den Namen Grund- und Hauptschule werden wir aber weiterhin beibehalten.

 

Hausaufgaben

Hausaufgaben dienen der Ergänzung und Vertiefung der Unterrichtsarbeit. Sie sind Teil der Leistung eines Schülers. Wichtig für die Anfertigung der Hausaufgaben: Ihr Kind soll weitgehend selbständig an einem ruhigen Arbeitsplatz ohne Störung und Ablenkung arbeiten können. Im 1. und 2. Schuljahr sollte –im Durchschnitt- die tägliche Arbeitszeit für Hausaufgaben eine halbe Stunde nicht überschreiten. Im 3. und 4. Schuljahr liegt sie bei einer 1 Stunde täglich. In der Grundschule gibt es Hausaufgaben, die im Wochenplan stehen.

 

Hausmeister
Herr Bottlang ist hauptsächlich für unsere Schule zuständig. Zusätzlich trägt er die Verantwortung für die Allensbacher Sporthallen und Sportgelände. Daher kann er nicht immer im Schulgebäude zur Verfügung stehen. In dringenden Fällen, wenden Sie sich bitte vormittags an das Sekretariat. Dort kann man Kontakt mit Herrn Bottlang aufnehmen bzw. ihn informieren.
 
I
Infektionsschutzgesetz
Um die Verbreitung ansteckender Krankheiten sowie Kopflausbefall zu verhindern, sollten Sie bei entsprechendem Krankheitsverdacht den Rat des Hausarztes in Anspruch nehmen.

Muss ein Kind zu Hause bleiben oder sogar im Krankenhaus behandelt werden, benachrichtigen Sie uns bitte unverzüglich, damit wir zusammen mit dem Gesundheitsamt alle notwendigen Maßnahmen ergreifen können, um einer Weiterverbreitung der Infektionskrankheit vorzubeugen. In diesem Zusammenhang müssen Sie wissen, dass Infektionskrankheiten in der Regel nichts mit mangelnder Hygiene zu tun haben und wir evtl. Vorfälle anonym behandeln. Deshalb bitten wir Sie stets um Offenheit und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Bei der Einschulung erhalten Sie ein Merkblatt mit weiteren Informationen.

 

Information

Im Foyer befinden sich Informationsmöglichkeiten.

 An der Litfaßsäule finden Sie Informationen über allgemeine schulische Belange, sowie über kulturelle, kirchliche und sportliche Veranstaltungen und Vorträge in der Region.

 Die Glasvitrinen an den Wänden informieren Sie über Organisatorisches und Personelles der Schule.

 

Kernzeitbetreuung

Die Kernzeitenbetreuung ist ein Betreuungsangebot der Gemeinde Allensbach. Das heißt, es werden Montag bis Freitag zuverlässige Betreuungszeiten angeboten (7.30 Uhr bis 13.00 Uhr), egal wie der Stundenplan Ihres Kindes ausfällt. Anmeldeformulare liegen im Sekretariat bereit.

 

Kooperation

Die Grundschule und alle Kindergärten in Allensbach führen eine gemeinsame Kooperation durch. Nach den Weihnachtsferien kommen die Kindergartenkinder 6 Wochen lang einmal wöchentlich in die Schule und werden hier in kleinen Gruppen von Lerhrern/innen oder Erzieher/innen betreut.

Die Kleinen gewöhnen sich ans Schulhaus und die Schulatmosphäre, Grundschule und Kindergärten arbeiten gemeinsam im Team und in Bezug auf die Schulfähigkeit eines Kindes können die Eltern kompetent beraten werden.

 

Unsere Schule arbeitet mit folgenden schulischen und außerschulischen Institutionen zusammen:

Weiterführende Schulen, Polizei, örtliche Betriebe,Vereine und Kirchen.

 

Kontakt

 

Telefon:97708 / Bitte sprechen Sie gegebenenfalls Ihre Nachricht aufs Band.

Fax- Nr. 97709

 

 

Lernmittelfreiheit

In Baden-Württemberg besteht Lernmittelfreiheit.

Die Schüler erhalten klassenstufenbezogene Schulbücher von der Schule leihweise zum Gebrauch.

Schulbücher müssen mindestens fünf Jahre in Gebrauch genommen werden. Die Ausleihe der Schulbücher erfordert natürlich einen sorgfältigen Umgang mit der Leihgabe (Schutzumschlag, keine Eintragungen).

Bei unsachgemäßer Behandlung und bei Verlust ist Schadenersatz durch die Erziehungsberechtigten zu leisten. Schülerverbrauchsmaterial von geringem Wert müssen von den Eltern bezahlt werden.

 

Lese- und Rechtschreibschwäche (LRS)

Bei Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen oder Rechtschreiben ist der regelmäßige Kontakt zwischen Lehrern und Erziehungsberechtigten besonders wichtig. Besprechen Sie mögliche Fördermaßnahmen mit der/dem Klassenlehrerin/Klassenlehrer. Zusätzliche Unterrichtsstunden werden im Hause oder an einer Stützpunktschule angeboten.

 

 Mittagstisch

In unserer Schule wird von Montag bis Donnerstag ein Mittagstisch angeboten. Damit wird unser zuverlässiges Betreuungsangebot der Kernzeitenbetreuung für berufstätige Eltern ergänzt. Das Mittagessen wird zwischen 12.15 und 13.30 ausgegeben. Anmeldeformulare und Informationen dazu erhalten Sie im Sekretariat.

 

Montessori

Unsere Schule führt derzeit zwei Montessoriklassen in der Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 1/2 und 3/4 unterrichtet werden. Die Richtlinien und Lehrpläne sind auch für die Montessoriklasse verbindlich. Doch unterscheidet sich diese Klasse durch ihren Weg, diese Ziele zu erreichen. Während der 2-stündigen täglichen Freiarbeitszeit können die Schülerinnen und Schüler individuell nach ihrem Lerntempo und Interesse ihre Arbeit frei wählen. Auf diese Weise wird die „intrinsische“ Motivation zum Lernen erhalten und gefördert.

Die Montessori-Pädagogik geht auf die italienische Ärztin und Pädagogin Maria Montessori (1870-1952) zurück. Sie hat dieses Konzept, ursprünglich aus ihrer Tätigkeit als Ärztin und dann als Pädagogin, kontinuierlich bis ins hohe Alter entwickelt und überprüft. Sie definierte die Lehrer- und Schülerrolle neu und entwickelte moderne Unterrichtsformen und didaktisches Arbeitsmaterial für eine „vorbereitete Umgebung“. Zusammen geben diese dem kindlichen Forschungs- und Entwicklungsdrang Raum und ermöglichen selbst bestimmtes Lernen.

  

Müllvermeidung

Helfen Sie uns bitte bei der Müllvermeidung in der Schule mit. Geeignete Pausenbrotboxen und Getränkebehälter ersetzen Butterbrotpapier und Einwegverpackungen.

Vorschlag: In fast allen Klassen stehen bereits Sprudelkisten, die die Eltern abwechselnd bringen und holen.

 

Name

Alle persönlichen Gegenstände der Kinder sollten mit Namen versehen sein, um Missverständnisse, Suchaktionen und Konflikte zu vermeiden.

 

Ordnungsmaßnahmen

Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen dienen der Aufrechterhaltung der Schulordnung und der Schulbesuchsverordnung. Im Schulgesetz § 90 sind die Einzelmaßnahmen aufgeführt. Zu diesen Maßnahmen gehört auch das Nachsitzen, Überweisen in die Parallelklasse und Schulausschluss. In jedem Fall werden die Ordnungsmaßnahmen den Erziehungsberechtigten mitgeteilt, siehe Schulordnung.

 

Pause

Das Lernen am Vormittag wird durch 2 große Pausen unterbrochen (10.00 – 10.30 Uhr und 12.00 – 12.15 Uhr). Die Kinder sollen und müssen sich bewegen, deshalb stehen ihnen die große Rasenfläche vor dem Schulgebäuden und der befestigte Schulhof im Südteil hinter dem Schulhaus zur Verfügung. Wir möchten den Bewegungsdrang der Schüler/innen auch bei schlechterem Wetter nicht bremsen. Also denken Sie bitte an gute, wetterfeste Kleidung und Schuhe, wenn der Himmel grau verhangen aussieht. Bei strömendem Regen findet die Pause im Klassenzimmer statt (nicht in den Fluren). Im Raum können sich die Kinder aber nach einer so langen Arbeitsphase nicht den Erfordernissen entsprechend bewegen. Deshalb finden „Regenpausen“ sehr selten statt. In der großen Pause führen drei Lehrkräfte Aufsicht. In der Regenpause bleibt der/die zuletzt unterrichtende Lehrer oder Lehrerin im Klassenzimmer.

 

Radfahrausbildung
Am Ende des vierten Schuljahres nehmen alle Kinder an der Radfahrausbildung der Jugendverkehrsschule teil, die mit einer theoretischen und einer praktischen Prüfung abschließt. Die praktischen Übungen und Prüfung finden in Konstanz statt. Der Theorieunterricht im Klassenzimmer.
Wir empfehlen, Ihr Kind erst nach der Fahrradprüfung mit dem Fahrrad zur Schule kommen zu lassen.

  

Ranzen

Inhalt und Gewicht des Ranzens sollten regelmäßig überprüft werden. Schwere Ranzen sind nicht unbedingt ein Erfordernis der Schule. In allen Klassen besteht die Möglichkeit, Unterrichtsmaterialien, die nicht täglich benötigt werden, aufzubewahren.

 

Religionsunterricht

Jeder Schüler, der in Baden-Württemberg eine öffentliche Schule besucht, ist grundsätzlich zur Teilnahme am Religionsunterricht seines Bekenntnisses verpflichtet. Über die Teilnahme am Religionsunterricht bestimmen die Erziehungsberechtigten. Soll ein Schüler vom Religionsunterricht abgemeldet oder umgemeldet werden, muss eine Abmeldeerklärung in der Regel von beiden Elternteilen unterzeichnet werden. Die Abmeldung muss spätestens zwei Wochen nach Beginn des Unterrichts des Schuljahres erklärt werden, zu dem sie wirksam werden soll.

In den Klassen 1 u. 2 findet ein konfessionell-kooperativer Religionsunterricht statt. Die Klasse wird nicht nach Konfessionen aufgeteilt, bleibt im Verband und wird von einer katholischen oder evangelischen Kollegin unterrichtet.

 

 

Schulbesuchsverordnung

Die Schulbesuchsverordnung regelt die Verpflichtung zur Teilnahme am Unterricht, sowie Unterrichtsbefreiungen und Schülerbeurlaubungen.

Im § 1 Abs. 1 heißt es:

Jeder Schüler ist verpflichtet, den Unterricht und die übrigen verbindlichen Veranstaltungen der Schule regelmäßig und ordnungsgemäß zu besuchen und die Schulordnung einzuhalten. Bei minderjährigen Schülern haben die Erziehungsberechtigten dafür zu sorgen, dass die Schüler diesen Verpflichtungen Folge leisten.“

Im § 1 Abs. 3 heißt es:

Ein Schulversäumnis liegt vor, wenn ein/e Schüler/Schülerin seiner/ihrer Teilnahmepflicht nicht nachkommt, ohne an der Teilnahme verhindert (§2), von der Teilnahmepflicht befreit (§3) oder beurlaubt (§4) zu sein.“

Erläuterungen:

Eine Verhinderung liegt nach §2 bei Krankheit vor. Das Kind ist zu entschuldigen. Eine Befreiung vom Unterricht (§3) kann, z. B. für das Fach Sport gewährt werden, wenn Genesungs- oder Krankheitsgründe vorliegen. Es ist ein Antrag auf Befreiung zu stellen.

Jedes Kind muss regelmäßig zur Schule kommen, bei Krankheit zur eigenen Sicherheit sofort entschuldigt werden (siehe Entschuldigung).

Zur Beurlaubung vom Unterricht (§4)

Abs. 1:

Eine Beurlaubung vom Besuch der Schule ist lediglich in besonders begründeten Ausnahmefällen und nur auf rechtzeitigen schriftlichen Antrag möglich.“

 

Abs. 2:

Als Beurlaubungsgründe werden anerkannt:

    • Kirchliche Veranstaltungen, z. B. Erstkommunikation am Montag nach der Erstkommunion

    • Teilnahme von Mitgliedern von Religionsgemeinschaften an deren Festtagen

    • Heilkuren und Kinder-Erholungen

Wichtiger persönlicher Grund (§4 Abs. 2, Satz 9)

Es sind folgende Gründe aufgeführt:

    • Eheschließungen von Geschwistern

    • Hochzeitsjubiläen der Erziehungsberechtigten

    • Todesfall in der Familie

    • Wohnungswechsel
    • Schwere Erkrankung eine anderen Familienmitgliedes (Bescheinigung der Notwendigkeit durch den Arzt erforderlich)

Die Aufzählung der Beurlaubungsgründe zeigt ganz deutlich, dass der Urlaub der Schüler mit den Ferien in seiner Gesamtheit abgedeckt ist.

Eine weitere Beurlaubung über die Ferienzeit hinaus ist der Schule, gebunden durch diese Vorschrift, nicht möglich. Besonders die „Verlängerung“ von Ferien ist nicht gestattet und kann mit Bußgeldern geahndet werden.

Eine persönlich günstige Urlaubsplanung ist kein Grund für das Fernbleiben vom Unterricht. Wir bitten Sie daher eingehend um eine termingemäße Urlaubsplanung Ihrerseits.

 

 Schulprogramm

Die GHS hat im Jahr 2004 ihr erstes Schulprogramm erarbeitet. Im Jahre 2010 wurde es aktualisiert. Das Programm ist im Sekretariat einsehbar.

 

 Schulkonferenz

Die Schulkonferenz ist das gemeinsame Organ der Schule. Sie hat die Aufgabe, das Zusammenwirken von Schulleitung, Lehrern, Eltern, Schülern und der für die Berufserziehung Mitverantwortlichen zu fördern, bei Meinungsverschiedenheiten zu vermitteln sowie über alle Angelegenheiten, die für die Schule von wesentlicher Bedeutung sind, zu beraten und zu beschließen. An unserer Schule besteht dieses oberste Beschlussorgan aus der Schulleitung, der/dem Vorsitzenden des Elternbeirates, vier LehrerInnen, zwei weiteren Eltern, drei SchülerInnen und dem Schulsprecher.

 

Schulunfall

Sollte Ihr Kind sich einmal in der Schule verletzen und sollte ein Arztbesuch erforderlich sein, so bitten wir Sie, die Ergebnisse der ärztlichen Untersuchung dem/der Klassenlehrer/in bekannt zu geben oder das Formblatt, das Ihnen die Klassenleitung oder die Sekretärin gibt, auszufüllen. Die Schule muss diesen Schülerunfall dem Badischen Gemeindeunfallversicherungsverband melden.

 

Schulweg

Wichtig ist, dass Ihr Kind den Schulweg sicher kennt.

Gehen Sie den Weg zu Beginn des Schuljahres mehrmals mit ihm und erklären Sie ihm die Verkehrszeichen.

Weisen Sie auf besondere Gefahrenpunkte hin.

Der kürzeste Weg ist nicht immer der sicherste! Bekleidungsstücke mit einer Signalfarbe und Leuchtfarben am Ranzen machen den Schulanfänger als Teilnehmer am Straßenverkehr für den Autofahrer erkennbar.

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind rechtzeitig das Haus verlässt.

Machen Sie Ihrem Kind auch deutlich, dass es niemals mit fremden Personen geht, auch wenn sie noch so freundlich sind.

Alle Gefahrenquellen können wir nicht beseitigen.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihr Kind zur Selbständigkeit erziehen.

Ein selbstsicheres Kind, das die Gefahr richtig einschätzen gelernt hat, ist weniger gefährdet als ein überbehütetes.

Wenn Sie nicht sehr weit entfernt wohnen, sollte Ihr Kind bald den Schulweg allein zu Fuß gehen!

 

Schulwegeunfall

Sollte sich Ihr Kind auf dem Schulweg oder auf dem Nachhauseweg eine Verletzung zuziehen, so gilt dies auch als Schulwegunfall. (siehe Schulunfall)

 

Schulwegverhalten

Ihr Kind sollte den sichersten und kürzesten Weg zur Schule nehmen. Bitte schicken Sie Ihr Kind nicht zu früh zur Schule.

Die Wartezeit vor der Schule verleitet oft zu kleinen Rangeleien. Für manche Kinder ergibt sich aus dem zu frühen Weggehen ein Verträumen des Schulweges.

Oft kommen dann gerade diese Kinder zu spät zum Unterricht. Bitte weisen Sie Ihr Kind darauf hin, dass die Parkplätze keine Fußgängerwege sind.

Mit dem Fahrrad zur Schule....?Nein! Erst in der vierten Klasse, wenn die Fahrradprüfung abgelegt ist. GrundschülerInnen sind nachgewiesener Maßen noch nicht fähig, den Straßenverkehr zu überblicken.

Mit dem Auto zur Schule....?

Ist es notwendig, ein Kind mit dem Auto zur Schule zu bringen? Überlegen Sie, ob es für die Umwelt und Ihr Kind nicht besser ist, zu Fuß zu gehen. Haltende Autos gefährden alle Kinder, die zur Schule oder nach Hause gehen.

Der nördliche Zufahrtsweg darf nur in besonderen Fällen befahren werden! Schon gar nicht ist er ein Wendeplatz oder ein Parkplatz!

 

Sekretariat

An- und Abmeldungen, Anträge und andere Formalitäten, sowie Informationen aller Art, können Sie bei Frau Marion Thum erhalten. Frau Thum steht Ihnen Montag-Freitag von 08.30-11.30 Uhr zur Verfügung. Gerne nach vorheriger Absprache auch gerne früher oder später. Telefon: 07533/97708

 

Sportbekleidung

Die Schüler/innen sind verpflichtet, aus sicherheits- und hygienischen Gründen im Sportunterricht Sportbekleidung zu tragen.

Wir bitten Sie beim Kauf von Sportschuhen darauf zu achten, dass die Schuhe keine dunkel eingefärbten Sohlen haben.

Turnschuhe sind keine Straßenschuhe.

Sportkleidung und Schuhe verbleiben in einem Turnbeutel in der Schule, außer wenn sie gewaschen werden müssen.

Schmuck und Uhren dürfen im Sportunterricht nicht getragen werden.

 

Sprechzeiten der Lehrerinnen und Lehrer

Die Sprechzeiten der Lehrkräfte und der Schulleitung erfahren Sie individuell an den Elternabenden. Auch können Sie die Zeiten als Aushang in der Schulaula nachlesen.

In der Regel soll vorher eine Anmeldung erfolgen.

Weder Schulbeginn noch große Pause sind geeignet für ein informelles Gespräch.

 

 

Telefonkette

Für wichtige kurzfristige Mitteilungen hat sich die Telefonkette bewährt. Am ersten Elternabend trägt sich jeder mit der eigenen Nummer und eventuell einer Ersatztelefonnummer in der Namens- und Adressliste ein. Diese wird kopiert und allen Eltern ausgeteilt, sowie im Sekretariat aufbewahrt, um in dringenden Fällen die Eltern anzurufen.

 

Terminplan

Zu Beginn eines jeden Schuljahres wird ein Terminplan für schulische Veranstaltungen und Jahresveranstaltungen erarbeitet. Dieser Plan wird im Laufe des Jahres immer wieder aktualisiert bzw. ergänzt. Er hängt zur Einsicht in der Aula am Infoboard.

 

Toiletten

Verunreinigungen und Sachbeschädigungen finden leider immer wieder in den Toiletten statt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber, wie man sich korrekt auf der Toilette verhält. Ausgiebiges Händewaschen darf nicht vergessen werden!

 

 

 Vergleichsarbeiten

Im zweiten Halbjahr der dritten Klasse schreiben die Kinder in den Fächern Deutsch und Mathe landesweit gleiche Arbeiten (VERA). Diese Vergleichsarbeiten sollen aufzeigen, ob die geforderten Standards der Bildungspläne erreicht worden sind. Arbeiten werden nicht als Klassenarbeiten bewertet. Die Eltern werden über das Ergebnis ihres Kindes informiert.

 

Verkehrserziehung

In den Klassen 1 / 2 trainieren die Kinder mit Mitarbeitern der Polizei verkehrsgerechtes Verhalten.

 

Verlassen des Schulgeländes

Während der Unterrichtszeit und in den Pausen darf das Schulgelände grundsätzlich ohne besondere Erlaubnis nicht verlassen werden.

Bitte besprechen Sie dies mit Ihrem Kind.

Verlassen die Schüler/innen ohne Erlaubnis das Schulgelände, entfallen die Aufsichtspflicht der Lehrer und die Haftung des Landes für Personen- und Sachschäden.

 

Verlässliche Grundschule

Die Unterrichtszeiten, die im Stundenplan ausgewiesen sind, sind verlässlich. Das heißt sollte eine Lehrerin/ ein Lehrer fehlen, wird diese Stunde durch eine andere Lehrkraft vertreten. Darüber hinaus bietet die Gemeinde ein Betreuungsangebot (Kernzeit) von 7.30 Uhr bis 13.00 Uhr in der Schule an.

 

Versicherung

Für alle Schüler/innen besteht bei Unfällen

    • während des Schulbesuches (Unterricht)

    • bei schulischen Veranstaltungen

auf dem verkehrsgünstigsten direkten Schulweg (ohne Umwege) gesetzlicher Unfallversicherungsschutz.

Dabei spielt das Beförderungsmittel keine Rolle, die Kinder können mit dem Rad, Roller, Inliner, Auto, zu Fuß in die Schule kommen.

Dieser gesetzliche Unfallversicherungsschutz wie oben beschrieben kann durch eine freiwillige Schüler-Zusatzversicherung + Fahrradversicherung ergänzt werden.

Diese deckt z.B. ab:

    • Abweichungen vom Schulweg (z.B. beim Kiosk einkaufen)

    • Veranstaltungen des Elternbeirates, die nicht als schulische Veranstaltungen ausgewiesen sind.

 

 

Zahnärztliche Untersuchung

In jedem Schuljahr wird in der Schule für alle Schüler eine zahnmedizinische Untersuchung durch das Gesundheitsamt des Kreises Konstanz durchgeführt.

Wenn zeitlich möglich findet auch ein Zahnprophylaxeunterricht statt.

 

Zeiteinteilung des Schulvormittags

Das Schulhaus wird um 07.30 Uhr geöffnet.

1. Unterrichtsblock 07.45 – 10.00 Uhr (1./2./3. Stunde)

Spiel- und Bewegungspause 10.00 – 10.30 Uhr

2. Unterrichtsblock 10.30 – 12.00 Uhr (4./5. Stunde)

Erholungspause 12.00 – 12.15 Uhr

3. Unterrichtsblock 12.15 – 13.00 Uhr (6. Stunde)

 

In den Spielpausen stehen bewegliche Spielgeräte zur Verfügung.

 

 

 

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